Aktuelle Pressemitteilungen
Burgenland Tourismus


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Mag. (FH) Elisabeth Pfeiffer, Interne Kommunikation, Tel. +43 2682 633 84 17, pfeiffer@burgenland.info


Gestern, Donnerstag, fand im Beisein von Burgenlands Landeshauptmann in spe, Mag. Hans Peter Doskozil, und Tourismuslandesrat MMag. Alexander Petschnig, die letzte Presseveranstaltung zum Thema Tourismus mit dem scheidenden Landeshauptmann Hans Niessl statt.

(Eisenstadt, 22.02.2019) – Der Pressetermin im Donauturm in Wien war einem höchst erfolgreichen Rückblick auf die Ära Niessl gewidmet. Dieses höchste Bauwerk Österreichs ist übrigens fest „in burgenländischer Hand“ –seit über drei Jahren ist es im Eigentum der Blaguss Gruppe. In seinem Interview ließ Niessl bedeutende „touristische“ Stationen seiner Amtszeit Revue passieren: Als einen der wichtigsten Schritte nannte er die Thermenstrategie des Landes, strukturschwache Gebiete zu beleben, die Wertschöpfung zu steigern und das Burgenland in Richtung Ganzjahresurlaubsland zu positionieren. Weiters sei es durch gezielte Aktionen wie Gans Burgenland, dem Martiniloben, den Pannonischen Natur.Erlebnis.Tagen oder dem Weinfrühling gelungen, die Saison deutlich zu verlängern. „Mehr als ein Drittel der Übernachtungen im Burgenland fallen mittlerweile auf die Wintersaison,“ hob Landeshauptmann Hans Niessl hervor. „Ein wichtiger Meilenstein im Tourismus des Landes wurde im Jahr 2016 mit erstmalig über 3 Millionen Nächtigungen gesetzt und so eine ganz besondere Erfolgsgeschichte geschrieben.“ Betrachtet man die gesamten Ankünfte von 2000 bis 2018, zeigt sich eine Steigerung von 73,8% gegenüber dem Jahr 2000. Bei den Übernachtungen konnte im gleichen Zeitraum ein Zuwachs von 24,9% verzeichnet werden.

Abschließend attestierte Niessl dem Burgenland große Chancen: „Ich denke, das Tourismusland Burgenland besitzt enormes Potential. Es steht für höchsten Anspruch, gute Qualität und einzigartige Urlaubserlebnisse. Die vergangenen Jahre haben gezeigt, was man bewirken kann, wenn man gemeinsam – das Land, die Tourismusverbände und Gemeinden sowie die Betriebe – einen Weg beschreitet.“

Der künftige Landeshauptmann Mag. Doskozil und Tourismuslandesrat MMag. Petschnig wünschten Niessl alles Gute für die Zukunft und betonten: „Unter Landeshauptmann Niessl wurde das Fundament für einen modernen Tourismus gelegt, jetzt gilt es gemeinsam den erfolgreichen Weg fortzusetzen!“

Weggefährten überraschten Landeshauptmann Niessl
Als es nach dem Pressetermin ein Stockwerk weiter hinaufging, war die Überraschung groß: Rund 90 Touristikerinnen und Touristiker und langjährige Weggefährten, die Niessl fast zwei Jahrzehnte lang begleiteten, sowie Regierungsmitglieder, darunter Bundesminister Ing. Norbert Hofer, warteten auf den Landeshauptmann, um seine Leistungen und Verdienste im burgenländischen Tourismus zu würdigen und Danke zu sagen.

Servus Burgenland
Die beiden Landesräte MMag. Petschnig und Mag. Doskozil sowie Burgenland Tourismus- Geschäftsführer Hannes Anton hatten das passende Abschiedsgeschenk bereit: Einen Burgenland-Reisekoffer und das druckfrische Servus Burgenland-Magazin. „Das neue Magazin zeigt unser Bundesland in seiner ganzen Pracht – fast vergessene Winkel, alte Handwerkskunst, Kulinarik und Kultur, Weinbau, Land und Leute“, so Geschäftsführer Anton bei der Geschenküberreichung zu Niessl. „Es soll dir, lieber Landeshauptmann, als Inspiration für künftige Ausflüge im Polit-Ruhestand dienen!“

Gemeinsam wurde bis in den Abend hinein in Erinnerungen geschwelgt und in angenehmer Atmosphäre über die burgenländische Tourismuswirtschaft diskutiert.

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Es reisen immer mehr Gäste ins Burgenland, die Urlauber bleiben kürzer, anhaltendes Hoch aus Zentral- und Osteuropa sowie dringender Bedarf an neuen Betten - dieses Resümee ziehen die Tourismusverantwortlichen aus der Tourismusbilanz 2018.

(Eisenstadt, 05.02.2019) – Im vergangenem Jahr verbrachten mehr Menschen denn je ihren Urlaub im Burgenland – die Zahl der Gästeankünfte kletterte um 0,3% auf einen neuen Rekordwert von 1.061.155. „Betrachtet man die gesamten Ankünfte meiner Amtszeit, zeigt sich eine Steigerung von rund 9,4% (in absoluten Zahlen 136.000 Übernachtungen) gegenüber dem Jahr 2015,“ zeigt sich Tourismuslandesrat MMag. Alexander Petschnig zufrieden.

Das Nächtigungsergebnis 2018 fällt nach zwei Rekordjahren mit 3.050.560 Übernachtungen etwas weniger erfolgreich für das Burgenland aus. Der Rückgang beträgt -1,4% gegenüber dem Vorjahr. In absoluten Zahlen ergibt sich ein Minus von 42.097 Nächtigungen. Der Neubau des Kurhauses Marienkron (rd. -25.000 ÜN), der Umbau des Kurheimes in Bad Tatzmannsdorf sowie die Schließung eines Hotels in Jennersdorf haben sich hier deutlich erkennbar gemacht.
Tourismuslandesrat MMag. Alexander Petschnig und Burgenland Tourismus-Geschäftsführer Hannes Anton dazu unisono: „Fehlende Betten und geschlossene Häuser wirken sich sofort auf die Übernachtungsstatistik aus. Künftiges Wachstum ist nur über eine Qualitätssteigerung bzw. über neue Betriebe oder bestehende Betriebe, die investieren, möglich!“

Zuwächse aus Zentral- und Osteuropa
Sehr positiv ist die Entwicklung bei den ausländischen Gästen. Hier gab es 2018 sowohl bei den Ankünften (4,2%) als auch bei den Übernachtungen (1,4%) ein sattes Plus. „Sehr schöne Erfolge konnten wir vor allem aus Zentral- und Osteuropa verzeichnen. So gab es beispielsweise große Nächtigungszuwächse aus Ungarn (+19,8%), der Tschechischen Republik (+8,9%), Polen (+7,7%) sowie aus der Slowakei (+4,2%). Seit 2015 konnte hier ein Plus von 41,6% (in absoluten Zahlen 35.000 ÜN) verbucht werden. Burgenland Tourismus hat in den letzten Jahren auf diesen Märkten das Marketing intensiviert und wird auch künftig verstärkt auf diese Märkte setzen,“ so Tourismuslandesrat MMag. Petschnig.

Wermutstropfen Deutschland
Einbrüche musste das Burgenland am meist umworbenen deutschen Markt hinnehmen. Deutschland ist mit einem Anteil von rund 58 Prozent an den ausländischen Übernachtungen nach wie vor mit Abstand der stärkste Auslandsmarkt für das Burgenland. 2018 wurden 965 weniger Ankünfte und 9.045 weniger Nächtigungen als im Jahr davor gezählt. Dies entspricht bei den Ankünften einem Minus von -1,0% und bei den Übernachtungen von -2,3%. Burgenland Tourismus-Geschäftsführer Hannes Anton erklärt: „Beim deutschen Übernachtungsgast findet ein Generationswechsel statt. Die ehemaligen Stammgäste aus Deutschland bleiben vor allem in der Region Neusiedler See aus. Das Burgenland hat - anders als die westlichen Bundesländer -jüngere Gästegruppen aus Deutschland noch nicht richtig angesprochen. Es fehlt noch an interessanten und attraktiven Angeboten für diese Zielgruppe. Wir hoffen aber mit Produkten wie Genuss-Radfahren und Genuss-Wandern hier wieder stark aufzuholen. In der Region Neusiedler See werden wir den deutschen Gast nur durch Qualitätsbetten zurückgewinnen.“ Die Verluste am deutschen Markt konnten von den Zuwächsen aus Zentral- und Osteuropa mehr als kompensiert werden.

Gute Bettenauslastung
Vergleicht man die Nächtigungen mit der maximalen Kapazität an Betten, ergibt sich für das Burgenland eine Jahresbettenauslastung von 35,6%. Im Bundesländervergleich liegen wir hier vor Vorarlberg, der Steiermark, Oberösterreich, Kärnten und Niederösterreich an vierter Stelle. Besonders im Sommer zeigt sich das Burgenland mit einer hervorragenden Bettenauslastung hinter Wien mit 40,5% an zweiter Stelle.

Städtetourismus
Beim Städtetourismus hat ganz klar Rust die Nase vorne: Die Nächtigungssteigerung von 2015 auf 2018 betrug 12,6%, während die Landeshauptstadt leider hinsichtlich der Nächtigungszahlen im Beobachtungszeitraum stagniert.

Nächtigungstourismus ist nicht alles
Das Burgenland ist ein klassisches Kurzurlaubsland. Daneben kommt aber auch dem Tages- und Ausflugstourismus eine ganz bedeutende Rolle hinzu. Bei den Tagestouristen konnte von 2014 auf 2018 ein Zuwachs von 36% (in absoluten Zahlen 3,1 Mio.) registriert werden. Zu den großen Quotenbringern zählen das McArthurGlen Designer Outlet Parndorf mit rund 6 Mio. Besuchern sowie der Familypark in St. Margarethen mit über 700.000 Gästen pro Jahr.

Wo findet Tourismus statt
Interessant ist, dass fast 75% der gesamten Nächtigungen im Burgenland in nur 14 Gemeinden stattfinden.

 

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Dem Wandern neue Impulse geben – diesem Ziel hat sich die Burgenland Tourismus GmbH verschrieben und gemeinsam mit den Tourismusverbänden das Leuchtturm-Projekt „Bernstein Trail“ gestartet. Heute Nachmittag wurde der erste buchbare burgenländische Weitwanderweg in Eisenstadt vorgestellt.

(Eisenstadt, 18.01.2019) – Das Burgenland ist reich an Sehenswürdigkeiten, historischen Wegen und einer abwechslungsreichen Landschaft. Mit dem „Bernstein Trail“ wird nun eine interessante Route in Verbindung mit der antiken Bernsteinstraße neu erschlossen.

Der neue Nord-Süd-Wanderweg soll die Sehenswürdigkeiten sowie die malerische pannonische Landschaft am Wegesrand erlebbar machen und über eine eigene Verkaufsplattform mit einem neuartigen Buchungs- und Reservierungstool gebucht und genützt werden können. „Ich freue mich, dass Burgenland Tourismus das Thema Wandern im Land touristisch stärker erschließen möchte. Mit dem „Bernstein Trail“ wird gemeinsam mit den Tourismusverbänden das Angebot um einen landesweiten Weg von Nord nach Süd erweitert. Damit wird nun dem aktuellen Weitwanderboom auch im Burgenland Rechnung getragen“, so Landeshauptmann Hans Niessl.

„Die Nachfrage nach Wanderangeboten hat sich äußerst dynamisch entwickelt. Das Wandern ist entstaubt und findet auch bei jungen Menschen steigenden Anklang“, betont Tourismuslandesrat MMag. Alexander Petschnig und zeigt sich weiters vom innovativem Buchungstool begeistert: „Auf einer Webplattform mit einem einzigartigen Informations-, Buchungs- und Managementsystem wird der Gast eine Vielzahl an Informationen zu den Routen und deren Etappen finden. Nächtigungsmöglichkeiten, buchbare Packages sowie Infos zu Gepäcktransfer oder Shuttleservice sollen die Planung erleichtern.“

„Bernstein Trail“ – Ost- und Westroute
Der Routenverlauf wird gerade ausgearbeitet und folgt zum Teil der historischen Bernsteinstraße. Er ist in eine Ost- (324 km / 14 Etappen) und eine Westvariante (370 km / 17 Etappen) aufgeteilt. „Das Burgenland möchte auch vom Wandertrend profitieren und setzt dabei auf das ‚Genusswandern‘. Wanderer können sich nicht nur auf einheitlich markierte Wanderwege und eine reizvolle Landschaft freuen, sondern auch auf ein reichhaltiges kulturelles und kulinarisches Angebot entlang der Routen. Ab Herbst soll der Gast den Bernstein Trail online buchen können,“ erklärt Hannes Anton, Geschäftsführer der Burgenland Tourismus GmbH.
Die Ostroute soll durch den Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel und die Freistadt Rust führen und - über Abstecher nach Ungarn – weiter ins mittlere Burgenland sowie durch die beiden Naturparke Geschriebenstein/ Írottkő und Weinidylle. Durch die Fährverbindung über den Neusiedler See ist die Ostroute saisonal etwas eingeschränkt.
Die Westroute soll entlang des Leithagebirges, durch Eisenstadt und die Freistadt Rust gehen und - über einige Abstecher nach Ungarn – durchs Mittelburgenland und durch die südburgenländischen Thermenorte Bad Tatzmannsdorf und Stegersbach. Der Start für beide Routen ist in Petronell-Carnuntum geplant und soll in St. Martin an der Raab enden.

Unterstützt wird dieses Vorhaben von Trail Angels, einer erfolgreichen und erfahrenen Agentur, die wesentlich an der Entwicklung des bekannten Alpe-Adria-Trails beteiligt war.

Fact Sheet

Bernstein Trail Ostroute

· Einbeziehung Nationalpark Neusiedler See – Lange Lacke und „Abstecher“ nach Ungarn

· Einbeziehung Naturparke Geschriebenstein und Naturpark Weinidylle

· Saisonal etwas eingeschränkt durch Fährverbindung über den Neusiedler See

· 14 Etappen

· 324 km Routenlänge

Bernstein Trail Westroute

· Einbeziehung Leithagebirge und Eisenstadt

· Einbeziehung Thermen im Südburgenland

· Saisonal länger buchbar

· 17 Etappen

· 370 km Routenlänge

 

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Als offizielle nationale Partnerregion steht heuer das Burgenland gemeinsam mit dem internationalen Partnerland Indonesien im Rampenlicht der Ferien-Messe Wien von 10. bis 13. Jänner 2019. Mit neuem „Outfit“ setzt Burgenland Tourismus damit vier Tage die Segel für den ersten großen Marketing-Auftritt im neuen Jahr. Auch Landeshauptmann Hans Niessl, Tourismuslandesrat MMag. Alexander Petschnig und Kulturlandesrat Mag. Hans Peter Doskozil statteten neben unzähligen Urlaubsinteressenten dem neuen Burgenland- Stand am heutigen Eröffnungstag einen Besuch ab.

(Eisenstadt, 10.01.2019) – Mit einem komplett neuen Messestand präsentiert sich Burgenland Tourismus auf Österreichs größter Messe für Urlaub, Reisen und Freizeit und zeigt die wunderschönen Facetten des Landes rund um die Themen Natur, Wellness, Kulinarik, Kultur und mehr. „Jahr für Jahr ist das Burgenland auf der Ferien-Messe prominent vertreten und wirbt mit seinem vielfältigem Tourismusangebot um den Wiener Gast. Ganz besonders freut es mich, dass das Burgenland heuer Partnerregion der Ferien-Messe ist. Wien ist vor Deutschland der Hauptherkunftsmarkt des Burgenlandes - mehr als 677.000 Nächtigungen entfallen allein auf Gäste aus der Bundeshauptstadt“, so Landeshauptmann Niessl beim heutigen Burgenland- Empfang am Eröffnungstag der Messe.

Auch Landesrat Mag. Petschnig überzeugte sich bei einem Rundgang vom neuen Standkonzept und zeigte sich über das große Besucherinteresse erfreut: „Mit rund 30 Partnern präsentieren wir die bunte pannonische Angebotsvielfalt des Landes und informieren über die touristischen Highlights und bevorstehende Events. Mit dem neuem Stand bieten wir heuer einen perfekten Auftritt, der die Vorzüge des burgenländischen Urlaubsangebotes entsprechend ins rechte Licht rückt.“

Die großen Festivalveranstalter und Kulturanbieter sind auch heuer allesamt auf der Messe vertreten, um für ihr Angebot zu werben. „Die burgenländischen Festspiele, die Museen, Burgen und Schlösser sowie zahlreiche kulturelle Veranstaltungen locken Jahr für Jahr unzählige Besucher ins Land. Zweifellos sind sie erstklassige Zugpferde, die Image, Nächtigungen und Wertschöpfung generieren“, erläutert Landesrat Mag. Doskozil die Bedeutung des Kulturtourismus.

Publikumsmagnet neuer Messestand

Das moderne Standdesign spiegelt auf 550 m² die aktuelle Werbelinie von Burgenland Tourismus unter dem Slogan „Die Sonnenseite Österreichs“ perfekt wider. Als gemütliche Begegnungszone mit Sitzgelegenheiten, Bühne und zentraler Weinbar lockt ein typisch burgenländischer „Dorfplatz“. Zusätzlich machen ein überdimensionales Storchennest sowie ein Wasserbereich das Burgenland für die Besucher besser erlebbar. Burgenland Tourismus-Geschäftsführer Hannes Anton zeigt sich zufrieden: „Mit dem neuen Standsystem ist es uns gelungen, die Marke Burgenland regelrecht zu inszenieren. So wecken wir Begeisterung fürs Land der Sonne und transportieren Urlaubs- Information mit viel Emotionalität an künftige Gäste.“

Radausflug durch die Weinberge mittels VR-Brille direkt vom Messestand aus

Das neue Standkonzept legt viel Wert auf die multimediale Aufbereitung des Angebotes. Dementsprechend beleuchten ein Mega-Bildschirm sowie zahlreiche kleinere Screens alle Facetten des Burgenland-Urlaubs. Einen Schwerpunkt auf Österreichs größter Urlaubs- und Reiseshow bildet das Radfahren. Dem Publikum bietet sich hier die Möglichkeit mittels einer Virtual Reality-Brille die schönsten Gegenden des Burgenlands direkt am Messestand zu durchstreifen.

Tolle Gewinnmöglichkeiten

Ein Besuch am Burgenland-Stand zahlt sich in mehrfacher Hinsicht aus. Täglich gibt es viele wertvolle Preise zu gewinnen. Die Verlosung findet auf der Burgenlandbühne statt. Auf die Gewinner warten Urlaube im „Land der Sonne“, Thermeneintritte, Karten von den burgenländischen Festspielanbietern sowie Kulinarik-Pakete.

Information: 10.-13. Jänner, Messe Wien, Halle B, Burgenland-Stand-Nr. B0326

Bildnachweis: Foto Muik  

Foto v.l.n.r.: Tourismuslandesrat MMag. Alexander Petschnig, Burgenland Tourismus-Geschäftsführer Hannes Anton, Landeshauptmann Hans Niessl und Kulturlandesrat Mag. Hans Peter Doskozil

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