Card-Präsentation: große Enthüllung in Wien!


Am 23. März war das Interesse der Werbe- und Medienwelt so hoch, wie lange nicht mehr. Zeitgleich zur offiziellen Enthüllung der Burgenland Card vor rund 50 interessierten Journalistinnen und Journalisten, fiel der Startschuss für die burgenländische Frühjahreskampagne 2015 – eine Burgenland-Kampagne, wie sie in dieser Größenordnung noch nie stattfand.
Mit einem positiven Resultat: In den vergangenen Monaten kam niemand am Burgenland vorbei, es gab kaum einen Werbeträger, von dem die sonnengelb-weiße Scheckkarte nicht strahlte.
Dabei setzte Burgenland Tourismus auf einen breit gefächerten Mix aus modernen Technologien und traditionellen Werbeformen. Von klassischen Plakatkampagnen, über bundesweit ausgestrahlte Radiospots, TV-Spots, die Auflage von insgesamt rund 1,3 Mio. Beilegern in ganz Österreich, bis hin zur Bestückung von über 180 Rolling Boards, zur eigens produzierten TV-Serie „Natur im Jahresverlauf“ und zu einer der momentan modernsten Außenwerbeformen – dem digitalen Station-Branding, das den großen Werbeauftritt krönte: Über zwei Wochen lang wurde die Wiener U-Bahn Station Stephansplatz digital von Burgenland Tourismus bespielt. 110 digitale Screens auf drei Etagen erreichten in Österreichs frequentiertester Station 250.000 Fahrgäste täglich. Wer rechnet weiß: Über den Bespielungs-Zeitraum von zwei Wochen „erfreuten“ sich 3.500.000 Menschen an den aktuellen Burgenland Sujets zu den Themensäulen Wein & Kulinarik, Wellness & Gesundheit, Natur, Kultur, Sport – und natürlich an Informationen rund um die Burgenland Card!

Das Testimonial: Julia Dujmovits
Das sympathische Gesicht zum Produkt liefert Snowboarderin Julia Dujmovits, die 2014 in Sotschi Olympiagold für Österreich holte.
Bei Bestellung im Webshop erhielten Käufer zudem exklusiv zum Verkaufsstart eine limitierte Gold Edition, handsigniert von Julia Dujmovits. „Die Karte rentiert sich auf jeden Fall“, so das Sport-Ass. „Da kann man gar nichts falsch machen“, freut sich die Burgenländerin. „Für mich ist die Burgenland Card eine Eintrittskarte ins Land der Sonne!“

Der Marketing-Fokus: Ostösterreich
Obwohl der Hauptmarkt des burgenländischen Tourismusbranche in Wien liegt, ziehen sich die eben aufgelisteten Maßnahmen über weite Teile Österreichs – mit einem Fokus natürlich auf den Osten. Zentral wird neben Wien in Niederösterreich und dem Burgenland selbst beworben, aber auch in der Steiermark und Oberösterreich.
Der Hintergrund dieser Richtungsweisung: Die burgenländische Tourismus-Statistik spiegelt den internationalen Trend zu kürzeren Aufenthalten wieder: Die Schere zwischen Ankünften und Nächtigungen wird kleiner, durchschnittlich übernachtet jeder Gast nur drei Mal im Burgenland. Diese Entwicklungen rücken den Tagesgast näher ins Zentrum der Marketing-Bemühungen. Ein Mehr an Gästen soll die tendenziell sinkende Aufenthaltsdauer kompensieren. Die Burgenland Card soll mitunter den Tages- und Ausflugsgast, meist aus den angrenzenden (Bundes-)Ländern, für burgenländische Attraktionen und Sehenswürdigkeiten begeistern – und zwar über das gesamte Jahr hinweg.