Burgenländischer Genuss und bunte Bikes für den 60. Eurovision Song Contest


Bunte Burgenland Bikes, frisches Obst und Gemüse aus heimischem Anbau sowie Spitzenweine – so präsentiert sich das Aktiv- und Genussland Burgenland vor Europa. Vor prominenten Zuschauern überreichte Landeshauptmann Hans Niessl dem Generaldirektor des ORF, Dr. Alexander Wrabetz, nicht nur besondere Schmankerl aus dem Land, sondern auch besondere Fortbewegungsmittel – damit beim 60. Eurovision Song Contest alles rund läuft!

Gesunde Energielieferanten und Song Contest-Weine aus dem Burgenland

(Wien/Eisenstadt) – Unter dem Motto „Building Bridges“ verwandelt sich die Wiener Stadthalle von 18. bis 23. Mai in den Austragungsort des 60. Eurovision Song Contests und zieht die Aufmerksamkeit Europas auf Österreich – und auf das Burgenland. Der Brückenschlag: Mit 2.000 Sonnenstunden an 300 Sonnentagen im Jahr gilt es als eines der fruchtbarsten Bundesländer Österreichs und stattet das VIP-Areal des Song Contests mit burgenländischen Vitaminbomben aus: Paradeiser aus dem Seewinkel, Äpfel aus dem mittleren Burgenland und Wiesener Erdbeeren liefern den diesjährigen Kandidaten die nötige Energie. Zum Feiern stehen burgenländische Spitzenweine bereit – Weißweine vom Weingut Erbhof Bayer aus Donnerskirchen, Weingut Nährer aus St. Georgen, und ein Chardonnay vom Weingut Stieglmar aus Gols. Die Rotweine kommen vom Weingut Richard Goldenits, Tadten, Weingut Juliana Wieder aus Neckenmarkt und vom Weingut Mad, Haus Marienberg aus Oggau. Ermittelt wurden die Weine von einer Fachjury in strenger Blindverkostung.

„Das Burgenland steht für Qualität und ökologische Nachhaltigkeit – sowohl was die heimische Lebensmittelproduktion und den Weinbau, als auch was erneuerbare Energien betrifft. Daher freut es mich besonders, dass die internationalen Song Contest-Delegationen während ihres Aufenthaltes in Wien frische Energielieferanten aus burgenländischem Anbau sowie Top-Weine genießen können und sich die Crew per Fahrrad fortbewegt“, so Landeshauptmann Hans Niessl.

Starauflauf im Himmelreich
Zur Verkostung der Energielieferanten reisten die offiziellen Delegationen aus Moldawien, Mazedonien und Armenien eigens in den Donnerskirchener Weingarten „Himmelreich“. Hier empfing Landeshauptmann Hans Niesssl gemeinsam mit Landesrat Andreas Liegenfeld, SPÖ-Klubobmann Christian Illedits, Burgenland Tourismus-Direktor Mario Baier und Christian Zechmeister, dem Geschäftsführer der Wein Burgenland, die Stars des heurigen Song Contests – von Kommentatoren über Tänzer bis hin zu den Sängerinnen. „Weinliebhaber und Genussmenschen schätzen das Burgenland aufgrund der hohen Qualität und der Vielfalt an heimischen Genussprodukten und edlen Weinen. Davon können sich nun auch die Teilnehmer und die vielen internationalen Gäste des Eurovision Song Contests ein eigenes Urteil bilden. Ich bin überzeugt, dass wir im Rahmen des Events den Bekanntheitsgrad unserer hochwertigen Produkte erhöhen können und zudem neue Freunde von burgenländischen Köstlichkeiten gewinnen werden“, so der burgenländische Agrarlandesrat Andreas Liegenfeld.

Bunte Burgenland Bikes für die Crew
Außerdem sorgt das Burgenland für die nötige Mobilität der Song Contest-Crew. Am Montag übergab Josef Faber bunte Fahrräder der Cult-Marke PUCH, die eigens für die Musikveranstaltung im Look des Burgenland-Tourismus gebrandet wurden, an ORFGeneraldirektor Alexander Wrabetz. „PUCH steht schon immer für eine optimale Verbindung aus traditionellen Attributen und modernen Komponenten, der Kult-Faktor der Bikes ist ein zentrales
Element der Gestaltung. Wir freuen uns, anlässlich des Song Contests die Räder zur Verfügung stellen zu können“, so Josef Faber, Geschäftsführer der Faber GmbH und österreichischer Generalimporteur der Zweiradmarken Piaggio, Vespa, Gilera, Derbi, Moto Guzzi und Entwickler der Marke PUCH Austria.

ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz freut sich über die Gaben aus dem Burgenland: „Der ‚Eurovision Song Contest‘ in Wien ist der erste in der ESC-Historie, der als Green Event zertifiziert wurde. Nachhaltigkeit, Umweltschutz, Inklusion und Vorbildwirkung sind für uns als Veranstalter
des größten TV-Unterhaltungsevents Leitprojekte und besonderes Anliegen. Neben grüner Energie, green Ticketing und Abfallvermeidung gehört u. a . ressourcenschonende Mobilität zu den wichtigen Anforderungen. Deshalb freut es mich besonders, dass das Land Burgenland dem ESC Fahrräder und regionale Lebensmittel zur Verfügung stellt. Initiativen wie diese verdeutlichen den tausenden ESC-TeilnehmerInnen unsere Vorbildwirkung in Qualität und Vielfalt.“