Die Welt zu Gast im Burgenland


Nach der führenden Publikumsmesse für Tourismus, der Ferienmesse Wien,  startet traditionell die wichtigste touristische Fachmesse in Österreich: die „atb_sales“. Im Rahmen einer Pre-Tour engagierte sich Burgenland Tourismus im Sinne der Internationalisierungs-Strategie, das Land vor Ort zu präsentieren. Und so reisten am Sonntag, dem 24. Jänner, gleich 42 namhafte Reiseveranstalter aus 18 Nationen ins Burgenland. Neben Teilnehmern aus „klassischen“ Märkten wie Deutschland, Schweiz, Ungarn, Tschechische Republik, Niederlande waren Reiseveranstalter aus den USA, Kanada, Japan, Ukraine und sogar Brasilien zu Gast.

Bevor das rege Messetreiben der „atb_sales“ in Wien begann, nutzte die internationale Gruppe am Sonntag die Chance, das vielseitige burgenländische Angebotsportfolio in den Bereichen Kultur, Wein und Kulinarik zu entdecken. Programmhighlights der Tour waren Eisenstadt und das Schloss Esterhàzy, die zusammen mit der burgenländischen Gastronomie und den erstklassigen Weinen für einhellige Begeisterung bei den Touristikern sorgten. Das  Burgenland hat beste Chancen, künftig als Top-Angebot in den Katalogen der internationalen Reiseveranstalter aufzuscheinen.

Tourismusdirektor Mario Baier zeigte sich über den Kurzbesuch erfreut: „Die Fachmessebesucher haben im Rahmen dieser Pre-Tour die Möglichkeit sich vor Ort in lockerer Atmosphäre ein Bild vom burgenländischen Tourismusangebot zu machen und persönliche Kontakte über die Messe hinaus zu schließen. Veranstaltungen wie diese sind von großer Bedeutung, um das internationale Interesse auf das Burgenland zu lenken und nicht zuletzt ein weiterer wichtiger Schritt zur stärkeren Internationalisierung unserer Gästeschichten.“

Die „atb_sales“ ist ein jährlicher Fixtermin für die heimische Reisebranche. Unter den rund 600 österreichischen Austellern ist natürlich auch das Burgenland vertreten. Zwei Tage lang dreht sich im Austria Center Vienna alles um die neusten Trends, Angebote und Kooperationen im österreichischen Tourismus. Aber auch um den intensiven Austausch unter den Touristikern, das Knüpfen neuer Geschäftsverbindungen und das Vertiefen bisheriger Businesskontakte. 


26.01.2016